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EuropaSiegel
 
 

Alles Gute aus Budapest!

Herzlichen Glückwunsch zum zehnten Geburtstag! Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und mindestens noch einmal zehn Jahre, damit auch unsere Kinder das ÖI besuchen können.

Ács Miklós, Madarász Zoltán, Varga Ádám, Decsy Dia, Béda Beáta, Csabankó Ilona

Unsere Lieblingswörter:

  • Müllverbrennungsanlage 
  • Abführmittel 
  • Völkerschlachtsdenkmal 
  • Schokoladen-Laden 
  • Eifersucht 
  • Pfirsich

Österreich-Erlebnisse:

  • Ich liebe Wien. Und letztes Jahr habe ich beim Quiz am ÖI eine Theaterkarte gewonnen und bin wieder nach Wien gefahren. Die Aufführung (Romeo und Julia) war eines meiner schönsten Erlebnisse.
  • Ich besuche oft Ausstellungen in Wien.
  • Ich war einen Monat lang in Österreich und es war toll. Ich möchte wieder nach Österreich, deshalb lerne ich Deutsch.
  • Österreichische Gemütlichkeit!!!
  • Das Kunsthistorische Museum war ein tolles Erlebnis.
  • Ich studiere in Österreich und wenn ich zu Hause bin, will ich Deutsch nicht vergessen. Ich fahre oft nach Österreich, um da zu lernen und Snowboard zu fahren.
  • Ich besuche regelmäßig die Ausstellungen in der Albertina.
  • Letztes Jahr habe ich ein Paar Gummistiefel in einem Tiroler Trachtengeschäft von den Verkäufern geschenkt bekommen, weil sie mir so gut gefallen haben.

Unsere Erlebnisse mit der deutschen Sprache:

  • Mein Mitschüler heißt Máté Tóth und auf Deutsch hörte sich sein Name an wie „Mathe tot” – das fanden unsere Austauschschüler sehr lustig. 
  •  Vor einigen Jahren habe ich mich in jemanden verliebt, der nur Deutsch konnte, also musste ich Deutsch lernen, um ihn zu verstehen. Das war echt motivierend :-)
  • Es war lustig, wie der ungarische Buchstabe „gy” ausgesprochen wurde.

ÖI-Erlebnisse:

  • Zuerst lernte mein Sohn hier, jetzt lerne auch ich am ÖI.
  • Ich mag das Gebäude und die Gegend, wo das ÖI ist. Schon deswegen komme ich gerne zum Unterricht.
  • Ich habe Sprachkurse nie gern besucht, aber es ist anders, seitdem ich am ÖI lerne. Es macht Spaß, hier zu lernen.

 

Herzlichen Glückwunsch und alles Gute zum Geburtstag wünschen: Edit, Gábor, Fruzsi, Szilvi, Móni, Barna, András, Anna, Károly, Klári, Éva und Szilvia

 


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Andrea Gáll, umgeben von ihren SchülerInnen

 

Liebes Österreich Institut!

Herzlichen Glückwunsch zum 10. Geburtstag! Es freut mich sehr, aus diesem Anlass gratulieren zu können. Ein Jubiläum ist immer etwas Schönes. Man wirft einen Blick zurück, man erinnert sich an Momente, erkennt Wendepunkte und Vorgänge und nimmt sogar winzige Details unter die Luppe- man analysiert. Aber die Zukunft steht vor der Tür. Man soll auch Pläne für die Zukunft schaffen und die kommenden 10-15 Jahre planen. Das Österreich Institut ist fest etabliert und in der Lage, sich veränderten Bedingungen anzupassen. Es kann wirklich stolz darauf sein. Die Mitarbeiter und die Freunde des Instituts sind unbekannte Freunde. Aber wenn wir uns treffen, begrüßen wir einander wie gute Bekannte.Wir sind einander verbunden: Wir sprechen eine Sprache, die deutsche Sprache. Ich bin Lehrerin von Beruf und unterrichte Deutsch in einem Gymnasium für Musik in Ungarn. In letzter Zeit habe ich an mehreren Programmen des Instituts teilgenommen. Ich war sehr neugierig darauf. Da ich Hilfe im Thema Rechtsschreibung gebraucht habe, konnte ich mich an das Institut wenden, das mir Unterstützung geboten hat. Die Reformen in der Rechtsschreibung waren für mich anfangs nicht eindeutig klar. Bertold Brecht hat einmal gesagt: „Will man Schweres bewältigen, muss man es leicht machen.” Wir haben es im Kurs leicht gemacht. Wer handelt, mag manchmal irren. Wir haben uns manchmal geirrt und Fehler gemacht. Das Ziel des Kurses, sich in der Rechtschreibung orientieren zu können, ist erreicht worden. Die anderen Lehrerinnen und ich wurden wieder Schüler in den Schulbänken. Das hat uns Spaß gemacht und mit viel Energie versehen. Nach der Rückkehr ins Gymnasium habe ich mich dynamischer gefühlt. In der Schule brauche ich diese Energie und Dynamik, weil die Schüler mich jeden Tag mit etwas überraschen. Wir Lehrer teilen unser Wissen und dadurch lassen wir es wachsen. Wir sind davon überzeugt, dass es wachsen wird. Die Schüler in unserem Gymnasium lernen Musik. Musik bringt Gefühle zum Ausdruck. Die Menschen verstehen einander, auch ohne die jeweils andere Sprache sprechen zu können. Musik ist ein gutes Band für eine Partnerschaft. Die Gesellschaft besteht aus Menschen und zum näheren Kennenlernen ist es wichtig, auch Sprachen zu beherrschen. Sowohl in der Musik als auch in der Sprache kann man seine Gedanken frei und kreativ ausdrücken, um sich besser verstehen zu lassen. Der Mensch kann ganz leicht mit anderen Menschen in Verbindung treten, wenn er Fremdsprachen beherrscht. Die Leute haben vielleicht Lampenfieber, wenn sie das erste Mal etwas in der Fremdsprache sagen. Aber wenn sie üben und üben, werden sie nach einer Weile erfolgreicher. Wie in der Musik. Ich möchte noch einmal dem Institut und den Mitarbeitern Danke sagen, viel Erfolg und alles Gute wünschen.

Andrea Gáll,  Debrecen

 

 


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Ich bin eine "lebenslang Lernende" aus Budapest. Als ich zum Deutschlernen das Österreich Institut gewählt hatte, tat ich das ganz bewusst. Ich brauche keine Sprachprüfung, aber für meine Arbeit und für meine Interessen würde ich nicht nur gern Deutsch, sondern auch ganz spezifisch Österreichisch können. Ich bin Lehrerin und entwickle Lern- und Schulungsmaterialien für Schulen und Firmen, unabhängig vom Format : So entstehen gedruckte Materialien, Materialien auf CD und im Internet. Im Internet habe ich auch sehr viele anregende Beispiele gefunden, die ich selber zum Lernen gut verwenden konnte. Aber manchmal brauche ich eben nicht nur sprachliches Wissen und Übungen, sondern auch eine kulturelle Orientierung. Wenn man in Wien, im Prater spazieren geht, muss man wissen, welche Bedeutung es hat, nach dem ersten Öffnungstag im Schweizer Haus ein Bier zu trinken. Das Budapester Österreich Institut mit seiner intensiven Lernatmosphäre und seinem internationalen Netzwerk hilft mir dabei, niemals aufzuhören, die österreichische Kultur kennen zu lernen.

Szép Ágnes

 


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