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Zwischen Barock und Jugendstil - EU Wochenende in Ljubljana

Das EU-Wochenende in Ljubljana begann am Samstag um 10 Uhr vor dem Prešeren-Denkmal. Von dort aus ging es weiter ins Herz der Stadt, auf den charmanten und farbenfrohen Obst- und Gemüsemarkt. Dann erklommen wir zu Fuß die Burg von Ljubljana, wo man eine herrliche Aussicht über die Stadt hat. In der Burg besuchten wir das Virtuelle Museum.

 

Zu Mittag gab es einen Snack am ÖI und eine kurze Verschnaufpause, denn das Nachmittagsprogramm war dicht gedrängt. Weiter ging es ins Cekin-Schloss - ein Museum zeitgenössischer slowenischer Geschichte. Die österreichische Konsulin Natascha Grilj, führte uns besser als jede professionelle Stadtführerin durch das von Jugendstil und Barock geprägte Zentrum und zeigte uns die schönsten Ecken von Ljubljana.

 

Trotz Schlechtwetterprognose meinte es der Wettergott gut mit uns, am Abend mussten wir dann doch kurz unsere Regenschirme auspacken ... Nach dem Abendessen besuchten jene, die noch Kraft und Lust hatten ein Konzert im bekannten Veranstaltungszentrum Križanke - das ehmalige Kreuzritterkloster, das in den fünfziger Jahren vom Architekten Jože Plečnik renoviert worden war.

 

Sonntag Morgen schlenderten wir dann über den Antiquitätenmarkt und unternahmen im Anschluss eine Schifffahrt auf der Ljubljanica, wo wir diese mitteleuropäische und doch so mediterrane Stadt aus einer ganz anderen Perspektive bewundern konnten.

 

Nach dem Mittagessen in einem gemütlichen Beisl in der Altstadt mussten wir uns schon wieder verabschieden und traten voll neuer Eindrücke die Heimreise an, nicht ohne zuvor das Verprechen abgelegt zu haben, bald wieder zu kommen.

 

 

 



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